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Der Drupal 7 Survival-Guide – Teil 2
Wie im letzten Teil bereits angekündigt handelt dieser Teil des Guides hauptsächlich von entwicklerischen Themen.
Performance-Optimierungen, Best-Practices und Coding-Style werden in diesem Teil des Guides das Thema sein.
Da Drupal von der Community und deren zahlreich beigesteuerten Modulen lebt, hat man sich in der Drupal-Community recht früh auf gemeinsame Coding-Richtlinien geeinigt, damit das mit der Inter-Community-Arbeit auch reibungslos funktionieren kann.
Eigenes Entity-Reference Widget in Drupal 7 erstellen
Für das Rechnungsmodul in ERPAL wurde ein Entity "billable" erstellt. Dieser bildet Rechnungs-Positionen ab. Diese entstehen z.B. durch Zeitbuchungen auf bestimmte Tasks oder durch Projektabnahmen.
Wenn ich nun in meinem Invoice Node solch einen Entity referenzieren möchte, muss er vorher exisitieren (per Autocomplete Widget) oder ich erstelle ihn unmittelbar im Entity-Reference Widget mit dem Modul References Dialog
Drupal Apps - Eine Einführung - Teil 1
Hallo liebe Drupalianer,
heute wollen wir uns mit dem Thema Drupal Apps befassen. Seit der Vorstellung haben sich viele Leute mit dem Thema beschäftigt. In der Community gab es viele hitzige Diskussionen darum, es fanden tolle Vorträge zu Thema statt und es gibt viele, die in dem Bereich aktiv sind oder aktiv werden wollen. Erstaunlicherweise sind aber Informationen diesbezüglich noch recht spärlich. Grund genug für uns darüber zu bloggen! Und was eignet sich dafür besser als das obligatorische Hello World. Doch zunächst, was sind Drupal Apps eigentlich?
Was sind Drupal Apps?Drupal Services am Beispiel der ERPAL-Timetracking APP
Mit dem Drupal-Modul Services 3.x für Drupal 7 ist es möglich auf Daten der Drupal-Installation per REST Schnittstelle zuzugreifen. Das Services Modul bietet von Haus aus bereits eine Resource-Implementierung für Nodes, Comments, Users und einige weitere Core-Datentypen und Core-Funktionen. Über das Backend oder über einen Hook hook_default_services_endpoint kann man verschiedene Endpoints definieren, die dann jeweils verschiedene Resourcen nach "außen" freigeben.
Der Drupal 7 Survival-Guide - Teil 1
… richtet sich in erster Linie an Einsteiger in der Drupal-Entwicklung und geht auf all das ein, was man im täglichen Überlebenskampf im Dschungel der Drupal-Entwicklung benötigt.
Da ein Web-Entwickler ja quasi für Linux-Systeme entwickelt (die meisten Server laufen unter Linux), bezieht sich dieser Artikel auch vorzugsweise auf das Überleben mit Drupal 7 unter Linux.
Der Grund, weshalb ich diesen Artikel für die Entwicklung unter Linux anstatt mit Windows schrieb, ist ganz einfach.
hook_access und CCK unter Drupal 6
Es kommt zwar selten vor, aber dennoch passiert es. Man ist nicht zufrieden mit dem "einfachen" Berechtigungssystem von Drupal. Es ist manchmal nötig den Zugang zu Nodes nur für bestimmte User zu gewähren. Sei es gebunden an eine Beziehung zum Node, dem Alter, der Uhrzeit oder sonstigen Eigenschaften, die man nicht über Rollen abdecken kann.
Drupal Deployment 2.0 – Entwicklung im Team und automatisierte Prozesse
Wer professionelle Webentwicklung betreibt, braucht einen gut durchdachten Workflow für die Entwicklung im Team sowie einen gut funktionierenden Deployment-Prozess, um Updates von den lokalen Rechnern der Entwickler problemlos auf Test-, Stage- und Live-Server zu bekommen ohne dort die Datenbestände zu gefährden.
Das Drupal Camp Essen 2012 - Bright Solutions war dabei
Eine gute Woche ist es her, dass das Team von Bright Solutions auf dem Drupal Camp 2012 in Essen war. Die Location, das Unperfekthaus, war alles andere als unperfekt. Sowohl das Essen, als auch die Räumlichkeiten haben uns begeistert und die schiere Auswahl an unterschiedlichen Räumen hat uns positiv überrascht. Vom Erlebnis WC bis zur Theaterbühne war alles vertreten.
Drupal Distributionen vorgestellt: Commons 2.0
In loser Reihenfolge möchten wir Ihnen auf unserem Blog Drupal Distributionen einmal genauer vorstellen. Drupal Distributionen sind spezialisierte Installationsprofile, also Fertiglösungen für einen bestimmten Webseitentyp. Bekannte Drupal Distributionen sind Open Atrium, ein Intranet-Kolaborationstool, Open Public, für Regierungsseiten und Commons 2.0, für soziale Communities. Einen genaueren Blick werfen wir heute zum Auftakt auf Drupal Commons.
Ein Drupal Workflow mit Continuous Integration: Upgrade auf Drupal 7
Wie schon in dem Artikel Ein Drupal Workflow mit Continuous Integration: Teil 1 beschrieben, nutzen wir für unseren Workflow ein eigen-entwickeltes Tool: Der Updatescript Prozessor. Er hilft beim Deployment dahingehend, das er es ermöglicht,
kurze Konfigurationsscripts zu schreiben, die dann auf dem Zielsystem einmalig ausgeführt werden.
In den letzten beiden Monaten haben wir unsere interne Infrastruktur und auch unseren Workflow an Drupal 7 angepasst, da wir ab jetzt neue Projekte nur noch mit D7 umsetzen wollen.
Bright Solutions ist Goldsponsor vom DrupalCamp Essen 2012
Das erste Community Treffen dieses Jahres findet vom 25. bis zum 26. Februar in Essen statt. Bright Solutions ist Gold Sponsor dieses Events und wird auf dem DrupalCamp mehrere Vorträge präsentieren.
Manuel Pistners Vortrag hat das Thema "Drupal als ERP System für KMUs" und wird den Einsatz von Drupal im Unternehmensumfeld in Form von ERPAL behandeln, eine allumfassende Lösung für den Agenturalltag.
Node Relations mit Drupal 7 - Nur wie?
Wer den Umstieg von Drupal 6 auf Drupal 7 erleben durfte wird viele Verbesserungen, die Drupal 7 mit sich bringt, sehr zu schätzen wissen. Der Umstieg verläuft aber nicht immer ganz reibungslos. In Drupal 7 ist dank dem neuen Entity Konzept eine viel größere Flexibilität geboten um Beziehungen zwischen Nodes, oder abstrakter zwischen Entities, herzustellen.




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