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Startseite › Forum › Drupalcenter.de › Anfängerfragen ›

Gibt es vorgefertige Drupal Versionen

Eingetragen von darkeye78 (105)
am 03.12.2009 - 23:22 Uhr in
  • Anfängerfragen

Gibt es eigentlich vorgefertigte Drupal Versionen irgendwo zum Downloaden? Also irgendwelche fertigen Versionen die bereits onlinefähig und sofort einsatzbereit sind? Ich habe grosse Problem in Drupal durchzublicken, von daher wäre sowas eine gute Idee...

Für mein Projekt möchte ich "nur" ein Artikelverzeichnis ins Netz stellen. ALso eine Plattform wo User Artikel zu diversen Themen schreiben können.

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Drupal Distributionen

Eingetragen von stBorchert (6003)
am 04.12.2009 - 00:22 Uhr

Man schaue auf drupal.org, dort dann auf "Download" und schon sieht man unter Anderem (gleich als 2.) den Punkt "Installation profiles".
Dort findest Du eine Liste von (mehr oder minder) fertigen Drupal-Distributionen. Neuerdings sind die sogar sofort einfach so einsetzbar (also inkl. Drupal-Core).

hth,

 Stefan

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Drupal ist doch von Haus aus sofort einsetzbar

Eingetragen von r4s6 (1383)
am 04.12.2009 - 00:41 Uhr

Ich verstehe jetzt nicht ganz wo dein Problem liegt? Den Inhalt musst Du doch immer selbst erstellen. Nun wenn Du nun schreibst, dass Du grosse Probleme hast bei Drupal durchzublicken, warum willst Du denn überhaubt was mit Drupal machen? Grunsätzlich ist jede Drupal-Installation sofort einsatzbereit.

Mit deiner Frage kann ich nun wirklich nichts anfangen, schreib doch einfach mal was Du haben willst. Werde dabei etwas spezifischer, als du das im letzten Sat gemacht hast.

Helfen tun wir ja gere hier aber...

Gruss Roger

Gelöste Forenbeiträge mit [gelöst] im Titel ergänzen (1. Posting vom Thema) <==> das erleichtert das finden von Lösungen

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Drupal Distributionen

Eingetragen von stBorchert (6003)
am 04.12.2009 - 09:36 Uhr

@Roger: es geht nicht um Inhalte, sondern um vorgefertigte Funktionalitäten.

 Stefan

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Das was du brauchst, ist

Eingetragen von airliner (309)
am 04.12.2009 - 12:36 Uhr

Das was du brauchst, ist doch schon alles dabei und müsste höchstens aktiviert werden im Modulmenü...

Ansonsten musst du dir irgendeinen kostenlosen Forenbetreiber suchen, wenn es wirklich nur um das Schreiben von Beiträgen geht.

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"höchstens noch aktiviert

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 06.12.2009 - 01:55 Uhr

"höchstens noch aktiviert werden" der war gut ! binde mal als Neuling den FCK-Editor ein, wenn du dich dann nach ner woche durch die Internet foren gelesen hast, weißte erstmal das man die configs und Settings auch noch bearbeiten muß/sollte - istne fast unlösbare aufgabe als Neuling.

Deswegen kann ich verstehen wenn man man sich Module wünscht die Fix und Fertig eingebunden sind in Drupal. Leider ist Drupal sonst nur nen Skelett,mein wunsch wäre das irgendein Editor wie zb. FCK schon eingebunden wäre. Obwohl bei mir alles auf Grün steht läuft er heute noch nicht, so das ich mir jetzt nen Programmierer suche um Ihn funktionsfähig einbauen zu lassen.

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FCKeditor-Install wird hier

Eingetragen von Tobias Bähr (4019)
am 06.12.2009 - 11:04 Uhr

FCKeditor-Install wird hier http://www.drupalcenter.de/handbuch/11531 beschrieben ggf. auch die Links unten folgen.

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Gelöste Forenbeiträge mit [gelöst] im Titel ergänzen
Das Verhältnis anderen zu helfen muss höher sein, als von anderen Hilfe zu erfragen/erwarten.

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Hab Dein Video bestimmt

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 06.12.2009 - 13:08 Uhr

Hab Dein Video bestimmt Hundert mal angeschaut um es Wort für Wort so zu machen wie du es uns zeigst.
Letztendlich hab ich Deine Config genommen, obwohl ich der Meinung war alles richtig gemacht zu haben.
wie gesagt sieht alles gut aus, nur den FCK Editor sehe ich immer noch nicht egal wie viel ich an den Berechtigungen rum spiele.
War Klasse Deine anleitung, dadurch weiß ich jetzt wenigstens wie es gehen sollte auch wenn es noch nicht läuft. Es kann doch nur noch an den Berechtigungen liegen ?

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Wenn du den FCK-Editor fest

Eingetragen von Exterior (2903)
am 06.12.2009 - 16:10 Uhr

Wenn du den FCK-Editor fest in Drupal integrierst, dauert es bestimmt keine zwei Wochen, bis die ersten Stimmen laut werden, dass sie den nicht mögen, man solle doch lieber noch den TinyMCE fest einbinden. Und dann noch den Whizzywig und openWYSIWYG und den YUI-Editor usw. Irgendwann sind alle möglichen Editoren integriert und Drupal wäre sinnlos aufgeblasen. Es ist doch viel besser, dass gar kein Editor integriert ist und jeder kann sich seinen Wunsch-Editor einfügen.


Erstens kann man sich auch einen anderen installieren, wenn der FCK zu schwierig ist und zweitens ist die Installation von vielen Editoren (unter anderem auch alle oben genannten) mittel des WYSIWYG-Moduls kinderleicht, damit habe ich als absoluter Neuling damals jeden Editor problemlos integriert und konfiguriert, den ich wollte, ohne großartig irgendwelche Einstellungen ändern zu müssen.

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Und ausserdem...

Eingetragen von r4s6 (1383)
am 06.12.2009 - 23:27 Uhr
Exterior schrieb

...zweitens ist die Installation von vielen Editoren (unter anderem auch alle oben genannten) mittel des WYSIWYG-Moduls kinderleicht, damit habe ich als absoluter Neuling damals jeden Editor problemlos integriert und konfiguriert, den ich wollte, ohne großartig irgendwelche Einstellungen ändern zu müssen.

Und zu guter letzt würde ich beispielsweise das gar nicht begrüssen, überhaubt einen WYSIWYG-Editor in der Grund-Config gleich mitinstalliert zu haben, den sowas gehört IMHO gar nicht da rein. Wenn überhaubt, dann höchsten so wie hier ein Editor, der einem unterstützt die richtigen Tags zu setzen. Die Hoheit über das Layout ist den Designern schon genug entzogen, da sollen nicht auch noch Redakteure und Autoren wärend dem Schreiben von Artikeln freie Bahn für das Layouten erhalten.

Gruss Roger

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Eine gute Distribution, die

Eingetragen von 2Be (361)
am 06.12.2009 - 23:50 Uhr

Eine gute Distribution, die einige nützliche Module wie z.B.

  • Administrationsmenü
  • Kalender (mit Views, Date und CCK)
  • Fivestar
  • Google Analytics
  • u.a.m

schon gleich mit an Bord hat, ist die von Acquia -allerdings ist das keine deutschsprachige Version, die Sprachdateien musst Du hier nachrüsten. Das Installationsprofil hilft vor allem auch bei Bildern und gibt ein gutes Verständnis für Anfänger. Doch es hat keinen WYSIWYG-Editor an Bord.
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Zitat:"Ich habe die Länge und Breite dieses Landes bereist und mit den besten Leuten geredet, und ich kann Ihnen versichern, daß Datenverarbeitung ein Tick ist, welcher dieses Jahr nicht überleben wird.“ Editor für Computerbücher bei Prentice Hall, 1957.

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@Jack: von einem FCKEditor

Eingetragen von airliner (309)
am 07.12.2009 - 09:20 Uhr

@Jack: von einem FCKEditor war hier doch nie die Rede oder?
Ich bin bis jetzt jedenfalls auch ganz gut ohne ihn ausgekommen und werde es wohl auch weiterhin. ;)

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Ich kann darkeye78

Eingetragen von KemalO (244)
am 07.12.2009 - 10:02 Uhr

Ich kann darkeye78 verstehen. Vergleiche ich mal Wordpress mit Drupal in der Grundauslieferung dann ist Wordpress für den Blogger genau das richtige. Editor, Links, Downloads.... wesentlich schmackhafter und eben besser vorkonfiguriert um sofort los zu legen. Einfach nur noch ein Layout (von sehr vielen) aussuchen und die Seiteninformationen eintragen. (Ich will hier keine Drupal vs. Wordpress Vergleiche schreiben)

Ich beschäftige mich erst zwei Jahre mit Drupal und kann mich noch gut erinnern das ich mir anfangs auch so etwas gewünscht habe. Module suchen, finden. Alleine das dauerte ewig. Viele Module scheinen sich zu ähneln und dann stellt man sich die Frage welches ist besser. Alleine bei den Editoren tat ich mich schwer. Naja. Es ist nicht besser geworden. Suchen, vergleichen, testen, finden, einstellen.....

Nochmal zurück zu darkeye78. Leider habe ich so etwas nicht gefunden und würde jetzt keinesfall mir eine Drupal like Wordpress Version oder so etwas herunterladen. Ich müsste jetzt schauen was wirklich in dem Gesamtpaket dann ist und würde das eine odere andere dann rausschmeisen oder doch nachkonfigurieren.

Mit etwas Erfahrung läuft das dann immer besser. Und wenn Du hilfe brauchst, dieses Forum kann ich nur weiterempfehlen. :-)

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Gruss Kemal
http://www.oguz-online.de

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Distributionen

Eingetragen von stBorchert (6003)
am 07.12.2009 - 11:33 Uhr

Wie ich bereits in meiner ersten Antwort auf die Frage hier erwähnte: es gibt fertige Installationspakete! Einfach mal die Liste durchschauen.

 Stefan

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@airliner du hast Recht,

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 07.12.2009 - 12:45 Uhr

@airliner

du hast Recht, aber vom TinyMCE auch nicht!

Es gibt aber auch bei Software, ob openSource,CMS usw. egal wie man es nennt, einen gewissen Stand der Technik.
Und da gehören meiner Meinung nach genau solche Dinge rein die den Umgang mit Software/Technik vereinfachen auch wenn es den ein oder anderen Fachkundigen nicht interessieren wird, da er ohne hin seine Software/CMS selbst konfiguriert.

Ich bin weiterhin und nicht nur ich, der Überzeugung das es nicht an den "Machern und Könnern" liegen sollte, was dort rein gehört und was nicht sondern das was die Masse der Anwender/Benutzer/Besucher wollen. Und nen einfachen funktionstüchtigen Editor in einem Paket einzubauen gehört meiner Meinung nun mal zm Stand der Technik, ob er nach her genutzt wird oder nicht ist jedem selbst überlassen. Auf alle Fälle ist es einfacher und komfortabeler Module zu deaktivieren, als welche zu installieren.

Die Frage wäre sonst, warum bringt Aquia als Paket schon so viele Module mit zu seinem kostenpflichtigen Support !
Weil es einfach Stand der Technik ist und andere es genau so machen.

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@Jack: Es gibt nicht DEN

Eingetragen von Alexander Langer (3416)
am 07.12.2009 - 15:17 Uhr

@Jack:

Es gibt nicht DEN Stand der Technik, auch nicht DEN User und auch nicht DIE Masse der User. Es gibt schlichtweg unterschiedliche Erwartungshaltungen und Bedürfnisse und diese sind nicht alle auf einmal miteinander vereinbar - auch und erst Recht nicht mit einer Drupal Version die alle > 5000 Module enthält.

Du möchtest nicht vorgeschrieben bekommen, alles selbst recherchieren und installieren zu müssen. Schön und gut. Ich möchte ebensowenig zig Sachen vorgesetzt bekommen, die ich wieder deinstallieren muss, weil ich sie schlichtweg nicht brauche / weil ich mit anderen Modulkombinationen arbeiten möchte, etc.

Die Grundausrichtung von Drupal war bisher in etwa vergleichbar zu der von Linux seinerzeit: Ein System von Entwicklern für Entwickler. Dass das nicht jedem gefällt ist okay, denn es war nie geplant jedem schöne Augen zu machen. In dieser Hinsicht werden Änderungen kommen, aber das braucht schlichtweg auch Zeit.

Bis dahin heißt es friss oder stirb. Ich habe auch Wordpress im Einsatz und ich arbeite mit Drupal, weil es eben genau das nicht ist - ein Wordpress. Es wird ja niemand gezwungen Drupal zu nutzen, wenn es ihm zu komplex ist.

--
mortendk: everytime you use contemplate... Thor is striking down from above with his mighty hammer - crushing and killing a kitten!

webseiter.de

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Mal abgesehen von unseren

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 07.12.2009 - 16:28 Uhr

Mal abgesehen von unseren Meinungen,

Drupal ist schon irgend wie genial wenn es denn besser durch die Gemeinschaft erklärt werden könnte, wäre es das non plus Ultra !

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Also zum Thema Erklärung

Eingetragen von Exterior (2903)
am 07.12.2009 - 18:49 Uhr

Also zum Thema Erklärung kann ich nur das kostenlose Drupal-Buch von Hagen Graf empfehlen ;)

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Ich hab das Buch vor mir,

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 07.12.2009 - 19:25 Uhr

Ich hab das Buch vor mir, dass Buch hört für nen Anfänger genau da auf wo Drupal interessant wird. für nen Profi ist es viel viel zu wenig. So ähnlich hat Herr Graf sein Buch aber auch beschrieben. Und da komme ich wieder als Beispiel auf den FCK-Editor zurück " genau eine Seite ist dieser beschrieben auf S. 209 die Seite 210 ist nur ne Grafik über die hälfte der Seite.
Da wird nichts von berichtet das die Configs und Domainpfade richtig bearbeitet werden müssen - da steht das selbe Märchen drin wie fast überall beschrieben "nur aktivieren" ? Das ist für nen - Neuen - nicht hilfreich und eher frustrierend !

Das erste mal das ich gesehen und gehört habe wie der Editor richtig installiert wird ist auf der Seite von Tobias Bähr gewesen.

und das meinte ich mit meiner hoffentlich etwas positiven Kritik. - nicht an Drupal selber - denn nicht jeder kommt aus dem IT und Web- Bereich.

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Drupal ist eben nichts

Eingetragen von wla (9463)
am 07.12.2009 - 21:17 Uhr

Drupal ist eben nichts Fertiges, sondern nur ein "Framework", mit dem man eine Webseite aufbauen kann. Es wird auch nirgenwo behauptet, daß man Drupal nach 2 Wochen verstanden hat. Es gibt massenweise Information und das Problem für einen Anfänger ist, sich da durch zu finden. Ich habe mich am liebsten an der Dokumentation auf drupal.org orientiert. Die ist in der Regel brauchbar.

Um aber noch mal auf das Thema Editor zurückzukommen: Für mich widerspricht ein WYSIWYG Editor der Idee der Webseite und kommt aus dem Desktop Publishing (sprich Printing). Mir reicht für alles, was auf der Webseite zu stehen hat der BU-Editor, so wie er hier im Forum eingesetzt wird. Der nimmt mir ein paar Arbeitschritte ab, damit ich nicht alles in HTML einhacken muß.
Der User einer Seite kann jederzeit die Schriftgröße ändern, im Browser die Schriftart auswechseln oder mit Browserplugins die Darstellung noch anderweitig ändern. Was nutzt da WYSIWYG? Der Benutzer sieht es doch anders.

Beste Grüße
Werner

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Du musst auch keine Dateien

Eingetragen von Tobias Bähr (4019)
am 07.12.2009 - 21:55 Uhr

Du musst auch keine Dateien bearbeiten, das ist nur für die Download Möglichkeit.

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Stimmt, Drupal ist ein

Eingetragen von 2Be (361)
am 07.12.2009 - 22:00 Uhr

Stimmt, Drupal ist ein Framework, Drupal ist auch nicht wirklich einsteigerfreundlich, doch wie Linux sich vom Freak-System sich zur echten Windows-Alternative entwickelt hat, so ist auch Drupal hier auf einem guten Weg. Mit Ubunbtu hat Linux eine wirklich einsteigerfreundliche Version geschaffen, die in kürzester Zeit zur beliebtesten Linux-Distribution geworden ist. Diesen Weg fängt Drupal jetzt auch an zu beschreiten (siehe den Artikel zu Drupal 8 hier).

Linux zu benutzen ist heute teilweise einfacher als sich mit Windows herumzuschlagen - und vor allem sicherer. Ich selbst nutze als einziges Betriebssystem (K)Ubuntu-Linux in der Version 9.10 und bin rundum zufrieden, doch würde ich mich nicht als Linux-Freak bezeichnen, sondern nur als versierter Anwender. Ich kann aber Linux nutzen, um Filme zu schauen, im Internet zu surfen, einen lokalen Webserver zu betreiben, meine Musik zu hören - kurz, alles was unter Windows auch geht.

Genau auf diesen Weg möchte Dries Buyart auch Drupal bringen. Es ist auch einfach notwendig, ein solch wichtiges, ausgereiftes und vor allem extrem flexibles CMS-Framework wie Drupal der breiten Öffentlichkeit zugänglich zu machen. Da bin ich der Meinung von Jack. Es kommt nicht jeder aus dem Web- oder IT-Bereich. Doch deshalb sollte es trotzdem Ziel sein, Drupal einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Auch fehlt in Drupal noch viel deutsche Dokumentation. Drupal.org ist hier wirklich gut, doch nicht jeder beherrscht die englische Sprache gut genug. Hier auf drupalcenter.de ist doch auch ein gutes Handbuch, das jeder mitgestalten kann. Doch die Installation eines WYSIWYG-Editors ist alles andere als trivial, da sollte noch etwas passieren. Ich persönlich bin aber der Meinung, das die individuelle Konfiguration wichtiger ist, als die einfache Installation. Drupal zeichnet sich durch eine ganz feine Granulierung aus, die sollte auch nicht verloren gehen.

Und HTML zu schreiben ist für mich einfach an der Realität vorbei gedacht. Ich möchte mal sehen, wie ein Kunde, der eine Firmenwebseite kauft, sich in HTML einarbeitet, um die Inhalte auf seiner Website selbst zu schreiben, wie eine Community aufgebaut wird, wenn der unbedarfte Benutzer hier durch die Nutzung des BU-Editors sich plötzlich mit HTML-Tags konfrontiert sieht. Das ist einfach nur ein Freak-Editor für Freaks, aber nicht in der Realität geeignet für kleine Firmen, für Stadtteilportale, Blogs und andere Seiten umsetzbar. Hier auf Drupalcenter ist er noch sinnvoll, da ja jeder, der hier schreibt, auch zumindest keine Berührungsängste mit HTML und CSS hat, es ist auch ein Fachforum, keine Website für die ganz breite Öffentlichkeit.

Der Laie ist doch schon froh, wenn er mit seiner Textverarbeitung zurechtkommt. Hat der Benutzer dann einen Editor, der einer Textverarbeitung ähnlich sieht, so ist das ein absoluter Mehrwert für den Benutzer. Und jede Website sollte den Benutzer in den Focus stellen. Denn eine Website, die keine Benutzer bindet, ist reiner Selbstzweck und huldigt nur der Selbstverliebtheit des Webdesigners/-entwicklers. Auch ist doch Fakt, das Benutzer nur wiederkommen, wenn sich die Inhalte auch ändern, erneuern. Dafür jedes mal einen Webdesigner engagieren, führt doch ein CMS ad absurdum. Deshalb auch von mir als Webentwickler ein klares Votum für einen WISYWIG-Editor im Core. Es ist eins der ersten Module, die ich bei jeder Website nachinstalliere, da ich von meinen Kunden nicht erwarte, dass diese auch nur mit HTML-Code in Berührung kommen, um Inhalte auf die von ihnen gekaufte Website zu stellen.

Und Ja, ich bin ein absoluter Fan von Drupal und es finde es ein geniales CMS, doch kann man auch geniale Frameworks verbessern :-)
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Zitat:"Ich habe die Länge und Breite dieses Landes bereist und mit den besten Leuten geredet, und ich kann Ihnen versichern, daß Datenverarbeitung ein Tick ist, welcher dieses Jahr nicht überleben wird.“ Editor für Computerbücher bei Prentice Hall, 1957.

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Au man, genau das was du

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 07.12.2009 - 23:18 Uhr

Au man, genau das was du schreibst hat mir auf der Seele gelegen.
Ich hab schon gedacht ich stehe mit meinen Überlegungen ganz alleine da.

Danke

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Die erste Erfahrung, die ein

Eingetragen von tumblingmug (872)
am 07.12.2009 - 23:50 Uhr

Die erste Erfahrung, die ein Webdesigner macht, wenn er einen WYSIWYG-Editor einbindet, ist, dass sein Layout vom Kundengeschmack regelrecht ans Kreuz genagelt wird, was dann auch dem Kunden ganz am Ende keinen Gefallen tut.

Jeder nimmt in Kauf, dass er Autofahren lernen muss, wenn er sich mit einem Auto in den Verkehr begeben will, aber bei ein paar wenigen! HTML-Tags soll dann die Kundenintelligenz angeblich völlig erschöft sein und der gute Wille sowieso.

Nun, ich bin ein Freund von Usability. Aber ein WYSIWYG-Editor, der mehr zulässt als Fett, Kursiv, eine Aufzählung (das übliche halt) ist in Wahrheit das Ende des Webdesigns. Also reduzierst Du den WYSIWYG-Editor auf diese paar Tags. Und das ist dann wieder Overkill in Anbetracht des 10-minütigen Lernaufwands für diese paar Tags. Ich bin gleichfalls ein Freund des BUEditors, weil der einem das Tag-Tippen erspart; aber dass ein WYSIWYG-Editor das wahre Eine ist, das Drupal fehlt, naja nun ...

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Frage?

Eingetragen von stBorchert (6003)
am 07.12.2009 - 23:56 Uhr

Wie war doch gleich die ursprüngliche Frage / das eigentliche Thema?

 Stefan

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Ist an dieser Stelle des

Eingetragen von tumblingmug (872)
am 07.12.2009 - 23:59 Uhr

Ist an dieser Stelle des Threads bereits in völlige Vergessenheit geraten :)

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Da führst Du deine eigene Argumentation ad absurdum.

Eingetragen von r4s6 (1383)
am 08.12.2009 - 01:16 Uhr
2Be schrieb

...

Und HTML zu schreiben ist für mich einfach an der Realität vorbei gedacht. Ich möchte mal sehen, wie ein Kunde, der eine Firmenwebseite kauft, sich in HTML einarbeitet, um die Inhalte auf seiner Website selbst zu schreiben, wie eine Community aufgebaut wird, wenn der unbedarfte Benutzer hier durch die Nutzung des BU-Editors sich plötzlich mit HTML-Tags konfrontiert sieht. Das ist einfach nur ein Freak-Editor für Freaks, aber nicht in der Realität geeignet für kleine Firmen, für Stadtteilportale, Blogs und andere Seiten umsetzbar. Hier auf Drupalcenter ist er noch sinnvoll, da ja jeder, der hier schreibt, auch zumindest keine Berührungsängste mit HTML und CSS hat, es ist auch ein Fachforum, keine Website für die ganz breite Öffentlichkeit.

Na ja, das ist halt einfach eine Gundsatzfrage.

2Be schrieb

Der Laie ist doch schon froh, wenn er mit seiner Textverarbeitung zurechtkommt. Hat der Benutzer dann einen Editor, der einer Textverarbeitung ähnlich sieht, so ist das ein absoluter Mehrwert für den Benutzer. Und jede Website sollte den Benutzer in den Focus stellen. Denn eine Website, die keine Benutzer bindet, ist reiner Selbstzweck und huldigt nur der Selbstverliebtheit des Webdesigners/-entwicklers.

Und warum sollte eine Seite ohn WYSIWYG-Editor keine Kunden binden? Nicht jede Seite ist eine Community-Seite, wo auch jeder Hinz und Kunz was rein schreiben soll.

2Be schrieb

Auch ist doch Fakt, das Benutzer nur wiederkommen, wenn sich die Inhalte auch ändern, erneuern. Dafür jedes mal einen Webdesigner engagieren, führt doch ein CMS ad absurdum. Deshalb auch von mir als Webentwickler ein klares Votum für einen WISYWIG-Editor im Core. Es ist eins der ersten Module, die ich bei jeder Website nachinstalliere, da ich von meinen Kunden nicht erwarte, dass diese auch nur mit HTML-Code in Berührung kommen, um Inhalte auf die von ihnen gekaufte Website zu stellen.

Und damit bringst Du es auf den Punkt, es geht um Inhalte (Content) CMS = Content Management System, Inhalte sind eben Texte, Bilder, etc. aber nicht Layout oder Design!

Und deshalb gehört eben auch keine WYSIWY-Editor in den Core !!!

Gruss Roger

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Ich spreche jetzt keinen

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 08.12.2009 - 09:15 Uhr

Ich spreche jetzt keinen persönlich an - aber hier kommt typischerweise die alte Erkenntnis zum tragen,
"Fachidiot schlägt Kunden Tod"

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CMS

Eingetragen von stBorchert (6003)
am 08.12.2009 - 09:32 Uhr
Jack Bauer schrieb

Ich spreche jetzt keinen persönlich an

Doch, tust Du. Sogar auf ziemlich unfreundliche und beleidigende Weise. Lass das einfach in Zukunft!

Zum Thema CMS -> Ein CMS hat die Aufgabe, das Einpflegen von Inhalten in eine gegebene (feste) Struktur zu ermöglichen. Dementsprechend sind dem Autor nur sehr beschränkte Möglichkeiten gegeben, auf den Ausgabestil Einfluss zu nehmen.
Ergo benötigt ein Autor weder HTML-Kenntnisse, noch die Möglichkeit, beliebigen HTML-Code einzufügen.

Wie schon erwähnt wurde macht es auch überhaupt keinen Sinn, einen WYSIWYG-Editor in den Drupal-Kern einzubinden, da jeder Admin / Seitenbetreiber / Kunde bestimmte Vorlieben bei den Editoren hat und auch Du sicher nicht bei der Wahl des Editor bevormundet werden möchtest.

PS: falls die nächsten Kommentare weiterhin vom eigentlich Thema Abstand nehmen, schliesse ich den Thread für eine Weile. Die ursprüngliche Frage wurde bereits mehrfach beantwortet.

 Stefan

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Naja,

Eingetragen von 2Be (361)
am 08.12.2009 - 09:40 Uhr
tumblingmug schrieb

Die erste Erfahrung, die ein Webdesigner macht, wenn er einen WYSIWYG-Editor einbindet, ist, dass sein Layout vom Kundengeschmack regelrecht ans Kreuz genagelt wird, was dann auch dem Kunden ganz am Ende keinen Gefallen tut.

Stimmt, aber der Editor ist ja auch einschränkbar, wie Du gleich schreibst.

tumblingmug schrieb

Jeder nimmt in Kauf, dass er Autofahren lernen muss, wenn er sich mit einem Auto in den Verkehr begeben will, aber bei ein paar wenigen! HTML-Tags soll dann die Kundenintelligenz angeblich völlig erschöft sein und der gute Wille sowieso.

Kommt meiner persönlichen Erfahrung sehr nahe. Kunde:"Ich möchte eine Homepage", Frage:"Wie soll sie denn aussehen, welche Inhalte soll sie denn haben?", Kunde"Weiß ich nicht, habe ich mir keine Gedanken darüber gedacht". Überzogen, plakativ, aber in der Weise ist es mir schon mehr als einmal passiert. Da bin ich schon happy, wenn ich beim Kunden nach Diktat Inhalte bekomme. Soll der Kunde selbst in einer Textverarbeitung Inhalte erfassen, ist er schon mal überfordert. Wie gesagt, meine persönliche Erfahrung. Viele Menschen tippen noch im 2-Finger-Suchsystem, da sollen Sie dann mit HTML-Tags umgehen?

tumblingmug schrieb

Nun, ich bin ein Freund von Usability. Aber ein WYSIWYG-Editor, der mehr zulässt als Fett, Kursiv, eine Aufzählung (das übliche halt) ist in Wahrheit das Ende des Webdesigns. Also reduzierst Du den WYSIWYG-Editor auf diese paar Tags. Und das ist dann wieder Overkill in Anbetracht des 10-minütigen Lernaufwands für diese paar Tags. Ich bin gleichfalls ein Freund des BUEditors, weil der einem das Tag-Tippen erspart; aber dass ein WYSIWYG-Editor das wahre Eine ist, das Drupal fehlt, naja nun ...

Der Standard-Filter des FCK-Editors lässt nicht mehr zu als diese Einstellungen. Die Crux ist aber, das der Kunde kein HTML zu Gesicht bekommt, sich also nicht fachlich mit den Tags auseinandersetzen muss. Der Editor ist ja sehr gut konfigurierbar. Und das ist ein Drupal-Filter, der mit dem Editor mitgeliefert wird. Ich finde diesen Weg sehr gut. Und, by the way, Ich hatte nie behauptet, dass ein WYSIWYG-Editor das wahre Eine ist, doch ich bin der Meinung, das er einer der Module sein sollte, die mit dem Core ausgeliefert werden, das ist ein kleiner Unterschied :-)

Rabbit69 schrieb
2be schrieb

Der Laie ist doch schon froh, wenn er mit seiner Textverarbeitung zurechtkommt. Hat der Benutzer dann einen Editor, der einer Textverarbeitung ähnlich sieht, so ist das ein absoluter Mehrwert für den Benutzer. Und jede Website sollte den Benutzer in den Focus stellen. Denn eine Website, die keine Benutzer bindet, ist reiner Selbstzweck und huldigt nur der Selbstverliebtheit des Webdesigners/-entwicklers.

Und warum sollte eine Seite ohn WYSIWYG-Editor keine Kunden binden? Nicht jede Seite ist eine Community-Seite, wo auch jeder Hinz und Kunz was rein schreiben soll.

Stimmt, z.B. ein Online-Shop, die Image-Seite einer Firma, u.v.a.m. Doch der Punkt ist doch, für alle diese Seiten ist Drupal schon geeignet. Sie hat aber definitiv im Core auch eine Blog-Funktion eingebaut. Ein Blog ist aber eine Seite, in der "Hinz und Kunz" sich quasi per Definition des Blogs beteiligen sollen. Warum sollen Hinz und Kunz denn HTML lernen, um sich auf einer Drupal-Seite zu beteiligen, wenn Wordpress von Haus aus schon einen WISYWIG-Editor an Bord hat (unterstelle ich jetzt Wordpress ohne es zu wissen). Wenn Drupal neue Themen aufnimmt, sollte es das auch im Sinne der Usability für die Zielgruppe tun. Drupal ist wirklich ein Super-CMS, doch es ist nicht perfekt, wie alle anderen CMS auch.

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Zitat:"Ich habe die Länge und Breite dieses Landes bereist und mit den besten Leuten geredet, und ich kann Ihnen versichern, daß Datenverarbeitung ein Tick ist, welcher dieses Jahr nicht überleben wird.“ Editor für Computerbücher bei Prentice Hall, 1957.

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stBorchert schrieb PS:

Eingetragen von 2Be (361)
am 08.12.2009 - 09:43 Uhr
stBorchert schrieb

PS: falls die nächsten Kommentare weiterhin vom eigentlich Thema Abstand nehmen, schliesse ich den Thread für eine Weile. Die ursprüngliche Frage wurde bereits mehrfach beantwortet.

Warum schließen? Ist doch eine interessante Diskussion. Weil ein Beitrag hier vielleicht nicht ganz der Nettiquette entspricht? Fände ich schade, wenn hier nach Beantwortung einer Frage eine Diskussion willkürlich abgewürgt werden würde. Aber Du bist hier der Boss - deine Entscheidung :-)
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Zitat:"Ich habe die Länge und Breite dieses Landes bereist und mit den besten Leuten geredet, und ich kann Ihnen versichern, daß Datenverarbeitung ein Tick ist, welcher dieses Jahr nicht überleben wird.“ Editor für Computerbücher bei Prentice Hall, 1957.

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M.E. sollte das Ziel sein

Eingetragen von Alexander Langer (3416)
am 08.12.2009 - 09:45 Uhr

M.E. sollte das Ziel sein den Core so schlank und flexibel wie möglich zu halten. Die Frage sollte daher eher lauten, ob man, bezogen auf dein Beispiel, das Blog-Modul nicht rauswirft und sollte nicht lauten, was man noch alles reinpappen kann.

Die Diskussion ist im Grunde mit dem Weg auf dem sich D7 & Co. befinden und der vorgezeichnet ist, absolut redundant. Einfach mal ab und an bei Dries im Blog lesen, bei Acquia und / oder auf drupal.org. ;-)

--
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Rabbit69 schrieb Und

Eingetragen von airliner (309)
am 08.12.2009 - 09:54 Uhr
Rabbit69 schrieb

Und deshalb gehört eben auch keine WYSIWY-Editor in den Core !!!

Gruss Roger

Dem kann ich als (angehender) Webentwickler durchaus zustimmen.
Ein WYSIWYG-Editor ist nicht immer von Nöten, ebenso wie eine Poll-Funktion oder ein Blog/Forum.

Von daher würde ich es begrüßen, wenn es zusätzlich zu den einzelnen Modulen, ein ganze Modulpaket geben würde, die es dem Neuling ermöglichen mit einfachen Mitteln sich seine Community-Site aufzubauen. Sprich: ein Editor, Poll-Funktion, Forum/Blog, etc. Das wäre dann die Grundausstattungen um sich in diesem Bereich erstmal einzuarbeiten.
Für Firmensites braucht man kein Forum, Überwachungstools dagegen schon.
Kritische Frage dabei ist dann aber: Wo zieht man die Grenze und was nimmt man in das Paket mit rein um sich mit der Materie vertraut zu machen?
Erfahrene User nutzen die Suchfunktion auf drupal.org weil sie wissen, was sie brauchen und in welche Richtung das Modul gehen soll.

Der D6-Core war schon in meinen Augen überfrachtet, da ich etliche Module deaktiviert habe, die ich einfach nicht brauchte (sei es Poll, Upload oder sonstwas).

Da ich aber nicht im Entwicklerteam stecke, kann ich hier nur meine Meinung publik machen und nicht in die Entscheidungsfindung eingreifen, wie es in D7 aussehen soll.
Meine gehört/gelesen zu haben, dass da noch einiges mehr in den Core mit rein soll.
Für Anfänger ein Segen, für geübte User jedoch unnütz!

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Thema

Eingetragen von stBorchert (6003)
am 08.12.2009 - 09:56 Uhr
2Be schrieb

Warum schließen? Ist doch eine interessante Diskussion.

Die jedoch absolut nichts mehr mit der ursprünglichen Frage zu tun hat!
Macht meinetwegen einen neuen Thread in "Off-Topic" auf.
Dem Armen darkeye tränen bestimmt schon die Augen ob des ganzen Geschwurbels hier.

 Stefan

--
Sei nett zu Deinem Themer!

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@Alexander Keine Ahnung was

Eingetragen von KemalO (244)
am 08.12.2009 - 09:56 Uhr

@Alexander

Keine Ahnung was Du mit diesem Post gemeint hast. Schreibe bitte Deine Gedanken nieder. Dann kann ich es nachvollziehen :-)
-----------------
Gruss Kemal
http://www.oguz-online.de

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Nein tue ich nicht, deshalb

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 08.12.2009 - 10:18 Uhr

Nein tue ich nicht, deshalb hab ich es auch extra geschrieben !

Und die eigentliche Frage wurde nicht beantwortet,es gab lediglich persönliche Meinungen !

Ich hab mich hier in dieser Seite voller Elan und Erwartungen angemeldet, langsam keimt bei mir Unverständnis darüber auf,
für wem dieses Forum überhaupt gedacht ist

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Jack Bauer schrieb Und die

Eingetragen von Thoor (3678)
am 08.12.2009 - 10:27 Uhr
Jack Bauer schrieb

Und die eigentliche Frage wurde nicht beantwortet,es gab lediglich persönliche Meinungen !

Ähm ... wenn alle was sagen, sage ich auch mal was :-) Die Ursprungsfrage wurde bereits mit dem ersten Kommentar von Stefan beantwortet! Wie hier zu sehen ...

Und macht den Thread nicht zu ... ich lese ihn gerne ;-)
PS.: Weil JackBauer seine "strong" TAGs nicht schliesst, scheints hier jetzt "voll fett" weiterzugehen :-)
-----

Design Probleme einfach mit FF und FIREBUG lösen!

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Jack Bauer schrieb Nein tue

Eingetragen von 2Be (361)
am 08.12.2009 - 10:55 Uhr
Jack Bauer schrieb

Nein tue ich nicht, deshalb hab ich es auch extra geschrieben !

He, keep cool. Du hättest hier schon etwas allgemeiner formulieren können. Mit dieser Aussage greifst Du de facto jeden Author in diesem Thread an - so könnte man es auslegen. Aber ich denke, Du hast es ganz allgemein gemeint. Eben, das Menschen, die über eine hohe Fachkompetenz verfügen, sich teilweise nicht mehr in die Probleme von Laien (auch solche, die ein CMS aufsetzen können, ohne dies beruflich zu machen) hinein versetzen können. Damit sollte dieser Sachverhalt geklärt sein :-)

Jack Bauer schrieb

Und die eigentliche Frage wurde nicht beantwortet,es gab lediglich persönliche Meinungen !

Doch, da muss mich thoor anschließen. Drupal arbeitet ja mit "Versionen", sie werden in Drupal lediglich "Installationsprofile" genannt. Auch die deutschsprachige Drupalversion hier auf Drupalcenter ist ein Installationsprofil oder auch eine Drupal-Version. Das sind Definitionsunterschiede, die sich nicht zwingend erschließen. Das Problem ist, das diese Installationsprofile nicht zwingend konsequent auf bestimmte Zielrichtungen ausgerichtet sind, doch es gibt sie. Über die Qualität kann man streiten :-) Mir gefällt das Installationsprofil von Acquia z.B. sehr gut. Da ist sehr viel drin, was für viele Anwendungszwecke nützlich ist (siehe einen meiner oberen Posts).

P.S.: Danke an Stefan, das Du den Thread nicht geschlossen hast :-)

--------------------------------------------------------
Zitat:"Ich habe die Länge und Breite dieses Landes bereist und mit den besten Leuten geredet, und ich kann Ihnen versichern, daß Datenverarbeitung ein Tick ist, welcher dieses Jahr nicht überleben wird.“ Editor für Computerbücher bei Prentice Hall, 1957.

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Du hast es jetzt einfach

Eingetragen von Jack Bauer (64)
am 08.12.2009 - 11:03 Uhr

Du hast es jetzt einfach besser ausgedrückt
Danke !

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Nochmal zurück zur ersten

Eingetragen von KemalO (244)
am 08.12.2009 - 12:51 Uhr

Nochmal zurück zur ersten Frage. Die wurde ja eigentlich mit dem zweiten Post beantwortet.
Das ausgelieferte Grundpaket ist genau das was darkeye78 eigentlich sucht, oder nicht?
Paket installieren, Theme aussuchen, Berechtigungen vergeben, fertig.
Das muss auch mit Wordpress, Joomla... auch gemacht werden. Hier unterscheidet sich eigentlich nichts.
Bitte nicht schließen. Freue mich sobald ich eine Nachricht über diesen Thread erhalte :-)

Ich habe mir auch die im zweiten Post genannten "Distributionen" angeschaut. Zum Teil sehr veraltet oder eigentlich nur spezielle Zusammenstellungen. Also meiner Meinung nach nicht wirklich für die "Masse" nützliches.

Wo ich mir so eine Paketzusammenstellung wünschen würde wäre eine Standarddrupaldistribution mit Ubercart für den deutschsprachigen Raum. Denn Ubercart ist nicht für den deutschen Markt vordefiniert, oder z.T. Also rechtssicherer Shop usw. Hier müssen viele Pakete noch eingebunden und konfiguriert werden. Da wünsche ich mir so etwas bzw. nur eine Anleitung und es wird auch daran gearbeitet. Ansonsten gebe ich hier den meisten Recht. Ich bin weiterhin für ein schlankes Drupal aber eine bessere Modulübersicht und Beschreibungen. Auch in Deutsch. Googletranslate hilft nicht immer weiter .-)

Und zu Jack Bauer. Der FCKEditor ist wohl das besch*** Ding zum einbinden was ich je bei Drupal hatte.
Vielleicht liegt es eben daran, dass der FCK-Editor von ein Drittanbieter kommt, also nicht vom Drupalteam selbst. (Bin mir nicht sicher ob man das so schreiben darf). Einfach Paket hochladen und fertig ist hier leider nicht. Wahrscheinlich liegt es an den Lizenzrechten oder dergleichen. Man darf nicht immer Software einbinden wie man Lust und Laune hat. Wahrscheinlich muss deswegen hier der Umweg gegangen werden. Ich habe mir die Lizensrechte nicht durchgelesen. Vielleicht kann jemand anderes etwas dazu sagen.
Sobald Bilder hochgeladen werden sollen muss auch konfiguiert werden. Aber das ist leider von Fall zu Fall auch unterschiedlich. Z.B. beim Dateisystem public oder privat muss anders vorgegangen werden, denn hier können sich die Pfade bereits unterscheiden. Also muss hier manuell nachgearbeitet werden. Da dies nur über die FCKEditoreigenen Dateien geht muss eben der Editor zur Hand. Leider :-(
Wenn Drupal das von Anfang an vorgibt, dann muss bei einer Umstellung von public auf privat automatisch der Pfad angefordert werden damit der Editor noch funktioniert. Stell mir das nicht gerade einfach vor es einzubauen.

Auch wir in unserer Firma haben genau diese Grundsatzdiskussionen ob ein Editor bei unserem internen Wiki eingesetzt werden soll oder nicht. Die "kaufleute (=nicht Techniker)" wünschen sich einen Editor weil diese keine Lust habe den WIKI-Style-Syntax oder HTML zu lernen. Die "Techniker" verstehen das ganze und wollen immer den gleichen Seitenaufbau haben. Sie wollen keine Bunten Texte mit 20 Arial Kursiv ..... Immer das gleiche Design. Der Inhalt und nicht die Farbe macht diesen die Musik.
Letztendlich läuft es so, dass fast nur noch die Techniker den Inhalt erfassen.

Mit Drupal könnte das Rollentechnisch geregelt werden und auch mit verschiedenen Themes gearbeitet werden. Also wer darf den Editor überhaupt verwenden mit welchen Funktionen und wie werden die Inhalte angezeigt. Der Techniker Simple-View und der Kaufman-Color-View.

Genau das sollte die Drupalgrundinstallation von Anfang an nicht beantworten dürfen. Wer darf nun einen Editor verwenden, wer nicht? Wird überhaupt ein Editor benötigt. Wie aufwändig ist es dieses jedesmal für die Community mit einzubinden und wie soll es eingebunden werden (public, privat?).
Hier muss eben der Drupal aufsetzende diese Fragen beantworten, die Gruppen anlegen, den Editor einbinden, usw..... Wenn es gebraucht wird dann wird es aktiviert.
Wenn Drupal das von Anfang an regelt dann könnte das Chaos bei größeren Seiten im nachhinein schlimmer sein als es der aktuelle Weg ist.

Andererseits kann ich auch verstehen dass "einfache, private" Seiten eben diese Funktionen von Anfang an wollen und sich über so was am Anfang keine Gedanken machen. Aber diese machen sich dann auch über Rollen, Gruppen, Berechtigungen nicht wirklich gedanken. Da reicht auch Joomla mit seinen eingeschränkten Funktionen und hat eben hier seine Berechtigungen.
Wenn ein Freund von mir nur Bloggen will, dann empfehle ich Ihm Wordrpress. Schnell installiert, konfiguriert und einfach zu bedienen. Viele Templates zum aussuchen. Leicht selbständig zu verändern. Hier hat es auch seine Berechtigung. Hier geht es dann auch nicht wirklich um ein CMS sondern eben um einen Blog. Hat alles seine Vor/Nachteile.

Hier meine Zusammenfassung:
Drupal-Auslieferung bitte weiterhin Basic
Mehr Doku, Doku, Doku (und auch in Deutsch) so dass es jeder machen kann (Auch Drupal-noobs).
Bessere Übesicht der Module.

-----------------
Gruss Kemal
http://www.oguz-online.de

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